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Die Cheops-Pyramide steht seit rund 4.600 Jahren auf dem Gizeh-Plateau – und hat in dieser Zeit zahlreiche Erdbeben überstanden. Doch wie ist das möglich, obwohl sie aus Millionen einzelner Steinblöcke besteht und in einer Zeit erbaut wurde, in der es keine moderne Erdbebentechnik gab? Eine neue Studie in Scientific Reports liefert jetzt eine faszinierende Antwort: Die Pyramide schwingt offenbar in einer ganz anderen Frequenz als der Boden darunter. Während das Mauerwerk eine Eigenfrequenz von rund 2,3 Hertz besitzt, liegt die Umgebung bei etwa 0,6 Hertz – ein Unterschied, der Resonanz verhindert. Außerdem verhält sich die Pyramide dynamisch fast wie ein einziger homogener Körper und nicht wie ein loser Steinhaufen. Besonders spannend sind auch die Entlastungskammern über der Königskammer, die möglicherweise Schwingungen dämpfen. In diesem Video schauen wir uns an, warum die Cheops-Pyramide bis heute eines der beeindruckendsten Bauwerke der Menschheitsgeschichte ist.

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Der Beitrag verfällt am 01.10.26 05:52.

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