Dieses hochenergetische Gel kann sechs mal mehr Energie freisetzen als Lithium-Akkus.
Es lässt sich extrem günstig herstellen, braucht keine Metalle und ist auch noch komplett ungiftig. (Quelle 1, 2, 3)
Wer diese Werte zum ersten Mal hört, denkt sofort an einen Messfehler. Oder an Betrug. Doch die Daten stimmen!
Dahinter steckt nämlich ein biologischer Mechanismus, den die Natur über Jahrmillionen perfektioniert hat:
Der Zitteraal kann auf einen Schlag bis zu 860 Watt freisetzen. In seinem Körper arbeitet eine Art biologische Batterie mit schier unendlicher Zyklenzahl, Leistung und Kosteneffizienz. Aber wie genau diese Batterie funktioniert, war lange ein Rätsel. (Quelle 5)
Und nun gelang es ausgerechnet einem kleinen Forscherteam der Penn State University, diese biologische Batterie nicht nur zu beschreiben, sondern erstmals auch einen praxisrelevanten Prototypen zu entwickeln. (Quelle 1, 2, 3, 4)
Dieser Prototyp, basierend auf dem Zitteraal, soll in der Praxis mit Lithium-Akkus konkurrieren. So zumindest heißt es – doch was kann dieser gelartige Prototyp wirklich und wo soll er jetzt eingesetzt werden?
Und vor allem: Wie liefern ein Gel und der Zitteraal Strom – ganz ohne klassische Batteriematerialien?
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Der Beitrag verfällt am 31.08.26 06:31.

