Zwei Tage Peking, roter Teppich, Staatsbankett, große Gesten: Donald Trump wurde von Xi Jinping empfangen wie ein Staatsmann, der nicht nur zu Besuch kommt, sondern mit dem über die nächste Ordnung der Welt gesprochen wird. Nach außen: Lächeln, Händedruck, warme Worte. Unter der Oberfläche: knallharte Machtpolitik.
Denn dieser Besuch war kein gewöhnlicher diplomatischer Termin. Er war ein Blick auf die neue Weltlage. Nicht mehr Brüssel und schon gleich gar nicht mehr Berlin sitzen im Zentrum der Entscheidungen. In Peking saßen sich die beiden Mächte gegenüber, die über Krieg und Frieden, Handel und Sanktionen, Taiwan und Iran, Ölwege und Chipproduktion tatsächlich etwas zu sagen haben. Im Gespräch mit TE-Korrespondentin Suse Heger klären wir, wie dieser Besuch in Amerika aufgenommen wurde, was die US-Medien schreiben und was diese Gespräche für eine neue Weltordnung bedeutet.
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QUELLENHINWEIS: Tichys Einblick
Der Beitrag verfällt am 16.09.26 20:22.
