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In dieser aktuellen Sendung berichtet Thomas Röper direkt von seiner Reise nach Starobelsk im Gebiet Lugansk. Dort wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag eine Berufsschule samt Wohnheim angegriffen. Offiziell starben 21 Kinder und Jugendliche, weitere 46 wurden verletzt.

Thomas Röper war gemeinsam mit internationalen Journalisten vor Ort und schildert seine Eindrücke aus dem zerstörten Wohnheim, den Klassenzimmern und den eingestürzten Gebäudeteilen. Er beschreibt die Spuren der Explosionen, die Panik unter den Jugendlichen sowie die Aussagen von Rettungskräften und Anwohnern.

Besonders brisant: Während westliche Medien ausführlich über die russischen Gegenangriffe berichteten, wurde über die Ereignisse von Starobelsk kaum gesprochen oder die Darstellung russischer Stellen pauschal bestritten.

Im Gespräch geht es unter anderem um:

den Ablauf des Angriffs auf das Wohnheim
die Situation vor Ort in Starobelsk
Aussagen von Augenzeugen und Rettungskräften
die Reaktion Russlands
die mediale Darstellung im Westen
die Stimmung innerhalb Russlands
die Gefahr einer weiteren Eskalation des Konflikts

Thomas Röper schildert außerdem, warum der Vorfall in Russland derzeit ein großes Thema ist und weshalb viele Menschen dort die bisherigen Reaktionen des Westens als zynisch empfinden.

Ein ausführliches Gespräch über Krieg, Medien, Propaganda, Eskalation und persönliche Eindrücke direkt aus dem Donbass.


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Der Beitrag verfällt am 27.09.26 01:12.

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Diese Informationen sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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