Der ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter fällt ein Urteil über Israels strategischen Zusammenbruch:
„Israel steckt derzeit in großen Schwierigkeiten.“ Ritters Einschätzung: Die Regierung Netanjahu „hat Donald Trump eine Mogelpackung verkauft“ – sie versprach einen schnellen Regimewechsel im Iran, lieferte aber nichts.
Es wurden keinerlei militärische Ziele erreicht: Die iranische Regierung hat sich stabilisiert, die Straße von Hormus bleibt gesperrt, das iranische Atomprogramm ist intakt, und die Hisbollah hält die israelische Armee im Libanon in Schach. Netanjahu „hat Donald Trump belogen“ – der Krieg, der „schnell, zügig und effizient“ sein sollte, wurde stattdessen zu einer strategischen Katastrophe.
Politische Konsequenz: Netanjahu „hat den Demokraten im Grunde genommen die Möglichkeit gegeben, Donald Trump anzuklagen“, so Ritter. Trump ist nun „verzweifelt auf der Suche nach einem Friedensabkommen“ – seine Eskalationsmöglichkeiten sind ausgeschöpft, es gibt keine militärischen Optionen mehr.
Die israelische Wirtschaft ist „zusammengebrochen“ – keine Mittel für den Wiederaufbau, keine internationale Unterstützung, Vorräte an Abfangraketen aufgebraucht (David’s-Sling-Raketen gehen zur Neige, Arrow-System erschöpft). Die Opposition fordert Netanjahus Rücktritt.
Ritter: „Das könnte das Ende von Benjamin Netanjahu sein.“
Die VAE stehen vor einer Frage des Überlebens. Die NATO ist „am Ende – auf Wiedersehen“. Der Iran entwickelt sich zur dominierenden Regionalmacht. Strategische Analyse auf der Grundlage öffentlich zugänglicher Quellen.
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Quelle: The Frontline Directive,, 03.06.26
https://www.youtube.com/watch?v=I2OnALzBiVI
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Der Beitrag verfällt am 06.10.26 05:25.

