Diesen deutschen Erfindern ist ein gewaltiger Durchbruch in der Wasserkraft gelungen: eine schwimmende Strömungsturbine. (Quelle 1, 2, 3, 4, 5, 6)
Im Rhein bei Sankt Goar entsteht derzeit der erste Schwarm aus 124 Stück und tausende weitere werden in ganz Deutschland und Österreich folgen. (Quelle 1, 9)
Der Ort für die Erstinbetriebnahme kein Zufall: Ein besonders kritischer Flussabschnitt mit einem hochsensiblen Ökosystem und laufendem Schifffahrtsbetrieb. Wasserkraft galt hier – und an über tausend ähnlichen Standorten – bislang als praktisch unmöglich. (Quelle 9, 10)
Studien zeigen seit nun knapp 15 Jahren, dass in Flüssen Deutschlands theoretisch 92,6 TWh an Strom pro Jahr gewonnen werden könnten… Das entspricht 17,5 % des deutschen Strombedarfs – grundlastfähig und zu Centbeträgen… Vorausgesetzt aber, man entwickelt endlich ein Kraftwerk, das diese Energiequelle auch nutzbar macht… (Quelle 7, 8)
Und genau das wollen die beiden Erfinder Dr. Richard Eckl und Dr. Georg Walder mit ihrem System geschafft haben. (Quelle 1, 2, 3, 4, 5, 6)
Aber was ist an dieser Anlage so besonders? Warum sollten ausgerechnet diese zwei Erfinder eine Turbine entwickelt haben, die nicht einmal von tausenden Wasserkraft-Ingenieuren mit Jahrzehnten Erfahrung umgesetzt werden konnte?
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Der Beitrag verfällt am 05.08.26 06:12.

