Migration statt eigene Kinder – eine unheimliche Agenda

Migration statt eigene Kinder – eine unheimliche Agenda

Weil die Geburtenrate in Deutschland sinkt, fordert Annalena Baerbock mehr Migration. Die deutsche Gesellschaft soll infantilisiert werden und sich von dem Gedanken des Kinderkriegens verabschieden – stattdessen sollen Migranten die Zukunft des Landes sein. Das ist nicht im Sinne von Kants Aufruf zur Vernunft, kommentiert Larissa Fußer.

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Der Beitrag verfällt am 02.10.25 09:00.

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