🇮🇶 Iraq is spending $17B to make the Strait of Hormuz irrelevant.
— Mario Nawfal (@MarioNawfal) April 19, 2026
The Development Road is a 1,200km rail + highway from the Gulf to Turkey, then into Europe.
No Hormuz. No Suez Canal. No chokepoints.
The southern anchor is Grand Al-Faw Port, one of the region’s largest planned… https://t.co/l9aB6ljkHs pic.twitter.com/4a5kGoFnQ0
Der Irak investiert 17 Milliarden Dollar, um die Straße von Hormus irrelevant zu machen.
Der Development Road ist eine 1.200 km lange Eisenbahn- und Autobahnverbindung vom Golf bis in die Türkei und dann nach Europa.
Kein Hormus. Kein Suezkanal. Keine Engpässe.
Der südliche Ankerpunkt ist der Grand Al-Faw Port, einer der größten geplanten Häfen der Region.
Ab Anfang 2026 steht er kurz vor der Vollauslastung. Der Unterwassertunnel befindet sich in den abschließenden Phasen.
Eisenbahndesign: 88 %. Autobahn: 70 %. Im Dezember 2025 eröffnete Premierminister Mohammed Shia‘ Al-Sudani den ersten 62-km-Abschnitt nach Umm Qasr.
Zum ersten Mal wird hier aus dem Plan Asphalt.
Die prognostizierten Zahlen:
- 4 Milliarden Dollar jährliche Transit-Einnahmen
- 150 Milliarden Dollar Investition
- 1,6 Millionen Arbeitsplätze
- 55 Milliarden Dollar Nutzen für die Türkei
Entlang der Strecke: 15 Industriestädte. Das Ziel: Dinge herstellen, nicht nur Öl verschiffen.
Die Türkei, Katar und die VAE stehen dahinter. Die Ausrichtung ist echt.
Aber Risiken bleiben: Geschichte gestoppter Megaprojekte, Sicherheitsbedrohungen und Konkurrenz durch die Belt and Road Initiative, den India-Middle East-Europe Corridor und Suez.
Spannungen in Hormus (2025–2026) haben es dringend gemacht. Jede Bedrohung stärkt den Fall für die Landverbindung.
Mesopotamien war einst ein Handelszentrum. Das ist eine Wette, dass es wieder eins werden kann.
Ob es liefert, ist eine andere Frage.
❗️Das Projekt gewinnt vor dem Hintergrund wachsender Spannungen an Bedeutung, da wichtige Seewege wie die Straße von Hormus und der Suezkanal als anfällig gelten. Der Irak verspricht sich hohe Einnahmen, neue Arbeitsplätze und eine strategisch wichtigere Rolle im globalen Handel. Auch Länder wie die Türkei sowie Golfstaaten zeigen Interesse.
❗️Gleichzeitig bestehen erhebliche Risiken bei der Umsetzung, darunter Sicherheitsprobleme, Korruption, bürokratische Hürden und komplexe Finanzierungsfragen. Zudem steht das Vorhaben im Wettbewerb mit anderen internationalen Infrastrukturprojekten und bestehenden Handelsrouten.
QUELLENHINWEIS: X
Der Beitrag verfällt am 24.08.26 05:56.

