Am 29. Juni wurden in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Beschäftigte von Jugendamt und Jugendhilfe erschossen. Noch am selben Tag sprachen die Behörden von einer „Beziehungstat". Doch der Täter hatte sich Tage zuvor illegal eine Pistole besorgt, sechs Wochen vorher „krasse Pläne" angekündigt – und ließ seine Opfer die Hände auf den Tisch legen. Das NIUS-Investigativteam hat wochenlang recherchiert. Was dabei herauskam, wirft Fragen auf, die niemand beantworten will.
📊 Warum „Beziehungstat" das falsche Wort ist
👉 Die illegal beschaffte Waffe und die angekündigten Pläne
📊 Was die Ermittler über den Tatablauf rekonstruieren
👉 Der Widerspruch zwischen Abschiedsbrief und Videoaufnahme
📊 Die familiäre Verbindung bis in die Staatskanzlei
👉 Was die Staatsanwaltschaft auf unsere Anfrage antwortet
📊 Die offenen Fragen zum Tod des Täters in der Zelle
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Der Beitrag verfällt am 01.01.27 03:50.
