Hausdurchsuchung beim Berliner SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach, in der Parteizentrale und an seinem früheren Amtssitz in Hannover: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Untreue, Vorteilsnahme und Bestechlichkeit im Zusammenhang mit einer Spende eines Bieters für ein Gesundheitszentrum-Vergabeverfahren. Krach weist die Vorwürfe zurück und betont, die Spende sei sofort abgelehnt worden – dennoch wirkt der Zeitpunkt elf Tage vor der Wahl am 20. September brisant. Der Fall reiht sich in eine Serie von SPD-Immobilien- und Korruptionsaffären ein, von Markus Held bis Dilek Kalayci.
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Der Beitrag verfällt am 11.01.27 03:25.
