In Kissler Kompakt (KK 364) analysiert Alexander Kissler die gesellschaftliche und wirtschaftliche Wirkung von Gendersprache. Seine These: Wer Kunden und Publikum mit Gendersternchen, Doppelpunkt oder anderen Sonderformen anspricht, riskiere Ablehnung und im geschäftlichen Umfeld möglicherweise auch wirtschaftliche Nachteile.
Im Fokus stehen das Gendern bei ARD und anderen öffentlich-rechtlichen Medien, Begriffe wie „Nichtwählende“ sowie der Fall eines insolventen Weinguts aus Rheinland-Pfalz. Kissler greift einen Bericht der „Rheinpfalz“ auf, wonach neben der allgemeinen Krise der Weinbranche auch die Verwendung von Gender-Deutsch Kunden verärgert und zur Abwanderung von Traditionskunden beigetragen habe.
👉 Warum halten öffentlich-rechtliche Medien weiterhin an Gendersprache fest?
👉 Kann die Art der Kundenansprache tatsächlich Kaufentscheidungen und Markenbindung beeinflussen?
👉 Und wird Gendern für Unternehmen zunehmend zum Image- und Geschäftsrisiko?
Kissler Kompakt – der erste Kommentar des Tages.
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Der Beitrag verfällt am 24.01.27 03:18.

