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Medienforscher Michael Meyen über den Wandel seines Freiheitsbegriffs. Als DDR-Kind wurde Meyen in der Bundesrepublik zu einem führenden Professor für Journalismus und zum Zeugen der gemeinsamen Übergriffigkeit grundverschiedener Hierarchien. Mit Paul Brandenburg spricht er über den entscheidenden Akt der Selbstbefreiung und die Bedeutung persönlicher Begegnungen.

01:33 – DDR-Erfahrungen und persönliche Freiheit
03:43 – Sicherheit, Besitz und Unabhängigkeit
05:00 – Freiheit versus materielle Absicherung
06:17 – Alter, Eigentum und Selbstbestimmung
09:05 – Todesangst als Schlüssel zur Freiheit
10:08 – Prägung, Krankheit und Lebenswenden
12:20 – Libertäres Denken und politische Entwicklung
13:47 – West-Berlin und der Wandel des Staates
15:35 – Wie Hochschulen gefügig gemacht werden
17:19 – Öffentliche Ächtung und persönlicher Widerstand
21:09 – Lernen durch Öffentlichkeit und Begegnung
24:34 – Echte Gemeinschaft im KI-Zeitalter

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QUELLENHINWEIS: Paul Brandenburg

Der Beitrag verfällt am 26.12.26 01:40.

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