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In der EU ist die Sanktionomanie ausgebrochen. Obwohl die Wirtschaftlage in der Union bereits bedrohlich schwächelt, hat der Europäische Rat auf Vorschlag von Kaja Kallas nun das bereits 20. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen.
Dieses Paket dürfte sich mittelfristig als kapitales, womöglich letztes großes Eigentor erweisen.
Denn nicht nur weitere Einschränkungen der Meinungs- und Informationsfreiheit finden sich darin, die rechtlich auf tönernen Füßen stehen, sondern vor allem auch Sanktionen gegen den Handelsriesen China.
Peking reagiert äußerst verschnupft auf das Paket und schlägt nun mit Maßnahmen zurück, die die Wirtschaft in der Eurozone, vor allem Deutschland, empfindlich treffen.
Dabei stagniert der ostdeutsche Arbeitsmarkt bereits seit Monaten, und ein weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit wird befürchtet – vor allem im Osten – wie ein internes Dokument der Arbeitsagentur zeigt: Wer jetzt arbeitslos wird, findet so schnell nichts Neues mehr.
Das sieht auch Wilhelm Domke-Schulz so. Gemeinsam nehmen wir diesen Sanktionswahnsinn auseinander. Warum man ab sofort vorsichtig sein sollte, welche Artikel man bei Facebook oder Telegram weiterverbreitet, erfahrt Ihr jetzt hier bei YouNost, dem Magazin für ostdeutsche Interessen.


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Der Beitrag verfällt am 02.09.26 01:12.

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