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Was wollte Jeffrey Epstein wirklich? Ging es bei seinem internationalen Netzwerk ausschließlich um Geld, Macht und sexuellen Missbrauch – oder verfolgte er darüber hinaus ein wissenschaftliches Projekt mit einem noch viel größeren Ziel?
Der ehemalige Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes Helmut Roewer hat das neue Buch „Das Brooklyn Projekt“ von Filmemacher und Autor Frank Höfer gelesen. Was er darin entdeckt hat, wirft für ihn zahlreiche neue Fragen auf.
In diesem ausführlichen Gespräch diskutieren beide eine bislang wenig beachtete Seite Jeffrey Epsteins: seine Verbindungen zu Wissenschaftlern, Technologieunternehmern, Investoren und Forschern, die sich mit künstlicher Intelligenz, Genetik, Bewusstsein und Lebensverlängerung beschäftigten.
Die zentrale These: Epstein wollte mithilfe künstlicher Intelligenz das Problem der menschlichen Sterblichkeit lösen.
Doch warum sollten sich einige der reichsten und einflussreichsten Menschen der Welt auf einen Mann wie Epstein einlassen?
War es allein sein Zugang zu Geld, Kontakten und kompromittierenden Informationen? Oder könnte die Aussicht auf ein deutlich längeres Leben, möglicherweise sogar auf technische Unsterblichkeit, eine zusätzliche Motivation gewesen sein?
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Der Beitrag verfällt am 18.02.27 02:43.

