In Kissler Kompakt (KK 347) kommentiert Alexander Kissler den Wahlkampf von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze. Seine These: Der CDU-Politiker habe angesichts des großen Umfrageabstands zur AfD kaum noch eine überzeugende Strategie – und stehe exemplarisch für die Orientierungskrise seiner Partei.
Kissler nimmt Schulzes Aussagen bei einem Spaziergang mit „Politico“-Journalist Gordon Repinski unter die Lupe. Dabei geht es insbesondere um drei Punkte: Schulzes Hoffnung auf eine hohe Briefwahlbeteiligung, seinen Verweis auf persönlichen Zuspruch aus der Bevölkerung und die Frage, wie die CDU nach der Wahl mit der Linkspartei umgehen würde.
Besonders brisant ist für Kissler Schulzes Umgang mit dem CDU-Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der Linkspartei. Er sieht darin ein mögliches Signal dafür, dass die CDU nach der Wahl auch mit Unterstützung von links versuchen könnte, die Staatskanzlei zu halten.
👉 Hat Sven Schulze den Kampf um Sachsen-Anhalt innerlich bereits verloren?
👉 Warum setzt der CDU-Ministerpräsident seine Hoffnungen auf die Briefwahl?
👉 Und könnte die CDU nach der Wahl ihren bisherigen Kurs gegenüber der Linkspartei aufgeben?
Kissler Kompakt – der erste Kommentar des Tages.
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Der Beitrag verfällt am 28.12.26 03:15.
