An einem Sonntagabend im August 1971 trat Richard Nixon vor die Kameras und kappte den Anker des Geldes — ohne dass die Welt es wirklich verstand. Seitdem verliert dein Geld unaufhörlich an Kaufkraft.
Dieses Video erzählt die verborgene Geschichte hinter jedem Preisschild, das du heute siehst. Wir beginnen im Juli 1944, als 44 Nationen im kleinen Bretton Woods eine neue Weltordnung des Geldes beschlossen: der Dollar als Leitwährung, fest gebunden an Gold zu 35 Dollar pro Unze. Ein System, das fast drei Jahrzehnte lang funktionierte — und einen tiefen Widerspruch in sich trug.
Wir erklären, wie das Bretton-Woods-System aufgebaut war, warum es scheitern musste, was Nixon am 15. August 1971 wirklich ankündigte und welche Folgen diese eine Entscheidung bis heute hat: steigende Preise, sinkende Kaufkraft, Mieten, die schneller wachsen als Löhne.
Ein dokumentarischer Blick auf die Mechanismen hinter Inflation, Geldpolitik und der Frage, wer eigentlich die Regeln des Geldes bestimmt — und wer davon profitiert.
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Der Beitrag verfällt am 25.01.27 06:03.

