In Kissler Kompakt (KK 362) analysiert Alexander Kissler die bevorstehende Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und die Aussicht auf ein dunkelrot-grün-rotes Bündnis unter Führung der Linkspartei. Seine These: Mit Spitzenkandidatin Elif Eralp im Roten Rathaus würde sich die Verwandlung der Hauptstadt in eine islamisch geprägte Metropole beschleunigen – getragen von Judenhass, Antikapitalismus und Freiheitsverachtung.
Im Fokus stehen der Auftritt Eralps in einer unter Islamismusverdacht stehenden Neuköllner Moschee, ihre Sorge um „antimuslimischen" und „antipalästinensischen Rassismus", die von der WELT enthüllte Verharmlosung des 7. Oktober in der Landesarbeitsgemeinschaft Palästina-Solidarität, ihr Vorstoß für beschleunigte Einbürgerungen zur Vergrößerung des Wählerpotenzials, ihre Ablehnung von Abschiebungen sowie ihre Antwort auf islamistischen Terror mit dem Rezept einer „umarmenden Politik". Kissler zeigt zudem, wie CDU-Bürgermeister Kai Wegner der Linken diese Chance überhaupt erst eröffnet hat.
👉 Was würde ein rot-grün-rotes Bündnis unter Elif Eralp für die Sicherheit und das Gesicht Berlins bedeuten?
👉 Warum wirken die Bekenntnisse der Linkspartei gegen Antisemitismus wie bloße Lippenbekenntnisse?
👉 Und steckt hinter dem Ruf nach schnelleren Einbürgerungen ein migrationspolitisches Anliegen – oder das kühle Kalkül, neue Wähler zu gewinnen?
Kissler Kompakt – der erste Kommentar des Tages.
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Der Beitrag verfällt am 19.01.27 03:15.
