„Wort zum Sonntag“ ohne Glauben: Wie die Kirchen ihre Gläubigen vertreiben KISSLER Kompakt

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📢 Hier ist Kissler Kompakt, der erste Kommentar des Tages.
Heute lautet unser Thema: Mit dem „Wort zum Sonntag“ vertreiben die Kirchen die Gläubigen.

Seit 1954 sollte das „Wort zum Sonntag“ christliche Verkündigung leisten.
Heute ist es ein politisches Erbauungsformat im Tonfall linker Leitartikel.

Alexander Kissler analysiert:
✔️ warum das „Wort zum Sonntag“ kaum noch von Gott spricht
✔️ wie Feminismus, Queerness und Staatsgläubigkeit den Glauben ersetzen
✔️ weshalb politische Moralpredigten Trost und Transzendenz verdrängen
✔️ wie Kirchen sich selbst zur weltanschaulichen Sekte machen
✔️ und warum immer mehr Gläubige innerlich kündigen

Wo Kirche Haltung predigt, statt Glauben zu verkünden, verliert sie ihre Existenzberechtigung.

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QUELLENHINWEIS: Stimmt! Der Nachrichten-Talk

Der Beitrag verfällt am 13.05.26 02:17.

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