Während Österreich verarmt, diskutiert die Politik über Zensur – Richard Schmitt rechnet ab

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Im Studio-Gespräch mit Florian Machl rechnet Journalismus-Legende Richard Schmitt gnadenlos mit Medienpolitik, Regierung und Systemjournalismus ab. Es geht um staatliche Medienförderung, politische Einflussnahme, Meinungslenkung und den wachsenden Druck auf freie Medien. Schmitt warnt vor einer schleichenden Gleichschaltung, bei der Steuergeld nur noch an „brave“ Medien fließt. Er kritisiert Doppelmoral bei Extremismus-Berichten, ideologisch gefärbte Statistik, Zensurpläne auf EU-Ebene und das Schweigen über reale Probleme wie Teuerung, Migration und Kriminalität. Sein Fazit: Die Meinungshoheit liegt längst nicht mehr bei klassischen Medien – sondern bei den Menschen selbst.

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Der Beitrag verfällt am 10.06.26 07:11.

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