Seitenwechsel-Buchmesse: 5.000 Besucher, Gegenproteste & der Kampf um Meinungsfreiheit

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Was passiert, wenn Bücher, Debatten und Meinungsvielfalt wieder wirklich zusammenkommen?

Im Gespräch mit Susanne Dagen, der Initiatorin der Büchermesse Seitenwechsel, blicken wir auf ein außergewöhnliches Messe-Wochenende zurück:
Über 5.000 Besucher, zufriedene Aussteller, intensive Gespräche – und zugleich massive Anfeindungen, Sicherheitsauflagen und politische Spannungen außerhalb der Halle.

Susanne spricht offen über

die Idee hinter der Messe und ihren Ursprung als Buchhändlerin

den wachsenden Mangel an geistiger Vielfalt auf etablierten Buchmessen

hohe Sicherheitskosten und den Umgang mit Störungen & Gegenprotesten

warum Meinungsfreiheit ohne Dialog nicht existieren kann

weshalb Bücher der beste Ausgangspunkt für gesellschaftliche Verständigung sind

Besonders symbolisch: Die Messe fand am 9. November, einem deutschen Schicksalstag, statt – und wurde für viele Besucher zu einem sinnbildlichen Mauerfall im Kopf.

Hier treffen unterschiedliche politische, philosophische und kulturelle Positionen aufeinander – nicht um sich zu bekämpfen, sondern um Argumente auszutauschen.
Denn: Wir haben mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes.


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Der Beitrag verfällt am 24.05.26 02:13.

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