Philosoph Johannes Hartl: „Wir sind als Gesellschaft in Gefahr, Abschied von der Realität zu nehmen“

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Die ARD bezeichnet Johannes Hartl als „hippen Missionar“, doch was ist damit gemeint? Bei „Schuler! Fragen, was ist“ spricht der Theologe und Philosoph, der das Gebetshaus Augsburg gegründet hat, über den Glauben an Gott und den Zusammenhalt der Gesellschaft.

Denn alljährlich füllt Hartl bei seiner „Mehr-Konferenz“ ganze Messehallen mit mehreren tausend Menschen. Denn Hartl möchte den Glauben wieder attraktiv machen. Missionare sind für ihn alle Menschen, die von irgendetwas begeistert sind – egal ob Thermomix oder Fußballklub. Und für ihn als Missionar steht fest: Es gibt nämlich „nicht beliebig viele Wahrheiten. Ich glaube, dass wir als Gesellschaft wirklich in Gefahr sind, Abschied von der Realität an vielen Stellen zu nehmen.“

Was Religion und die Suche nach Wahrheit gemeinsam haben, erfahren Sie in diesem Video.

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Der Beitrag verfällt am 04.06.26 06:30.

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