Eine der ersten strafrechtlichen Anzeigen zu den staatlichen Corona-Impfmaßnahmen sorgt jetzt in Österreich für Aufsehen: Eine Mutter aus Zell am See hat bei der Staatsanwaltschaft Wien Anzeige erstattet – ihr 48-jähriger Sohn, ein gesunder Skilehrer, ist laut pathologischem Gutachten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an den Folgen der Corona-Impfung gestorben. Der Fall könnte brisant werden – erstmals steht damit auch die staatliche Impfkampagne selbst im Fokus strafrechtlicher Ermittlungen.
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Der Beitrag verfällt am 14.03.26 06:53.


