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Am 28. März 2020 trat in Deutschland die sogenannte »epidemische Lage von nationaler Tragweite« in Kraft. Am selben Tag, also am 28. März 2020 (logo), verammelten sich auf und rund um den Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin Demokratinnen und Demokraten, um daran zu erinnern, dass auch – und vor allem – in ausgerufenen Notständen die Grund- und Menschenrechte zu gelten haben. Dies war der Startpunkt der neuen Friedens- und Demokratiebewegung, die mit Millionendemonstrationen und mit täglichen Versammlungen in ganz Deutschland die langanhaltendste und größte demokratische Erhebung in Deutschland aller Zeiten darstellt.

Wenige Woche vor dem sechsten Jahrestag dieser historischen Jubiläumsdemonstration unterhalten sich die Journalisten und Bewegungsgründer Hendrik Sodenkamp und Anselm Lenz mit dem Journalisten Kayvan Soufi-Siavash, der sich bereits im April 2020 dieser Bewegung annahm und dafür von der deutschen Bundesregierung, ihren Institutionen und von den internationalen Digitalplattformen fertig gemacht werden sollte.

Die Themen der langjährigen Wegbegleiter: Wo stehen wir nach 6 Jahren Widerstand? Können wir auch anders? Führt Gott uns ins Klassenbewusstsein? Wie umgehen mit der Verhausschweinung der Bewegung?

Das Gespräch fand am 26. Februar 2026 via Videotelefonat statt.

  1. März 2026, 15.30 Uhr Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin
  2. Jahrestag der neuen Friedens- und Demokratiebewegung !

Die Journalistenplattform von Kayvan Soufi-Siavash finden Sie hier: https://apolut.net/

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Der Beitrag verfällt am 28.06.26 06:32.

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