In diesem Video stelle ich ein theoretisches Modell eines möglichen „Pandemie-Ökosystems“ vor – ein geschlossenes System aus Investitionen, Programmen, Märkten und steuerlichen Mechanismen.
Ausgehend von öffentlich diskutierten Strukturen analysiere ich, wie ein Akteur im Extremfall gleichzeitig Investor, Programmpartner und wirtschaftlicher Nutznießer sein könnte.
Es geht nicht um Anschuldigungen, sondern um eine systemische Betrachtung:
Wie entstehen Rückkopplungen zwischen globaler Gesundheitspolitik, Finanzmärkten und philanthropischen Strukturen?
Und warum erinnert dieses Modell eher an eine Permakultur als an ein klassisches Wirtschaftssystem?
👉 Analyse. Hypothese. Strukturdenken.
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Der Beitrag verfällt am 05.06.26 06:29.

