Kontroverse Diskussion zwischen Markus Krall, Roman Reher und Joana Cotar über die Zukunft von Bitcoin und Gold im Währungswettbewerb, die Stabilität von Geld, die Rolle von Volatilität und die Frage, ob Bitcoin sich als Geld und Wertspeicher etablieren kann oder eine spekulative Blase bleibt. Im Mittelpunkt stehen ökonomische Argumente der österreichischen Schule, Marktakzeptanz, staatlicher Einfluss und der langfristige Vergleich mit Gold und Fiatgeld.
▬ Timestamps ▬
00:00 – Einstieg und Währungswettbewerb
01:18 – Kralls These: Bitcoin geht gegen null
03:10 – Erfüllt Bitcoin die Bedingungen für Geld?
05:31 – Gleichgewichtspreis oder exponentielles Wachstum
07:54 – Praxisbeispiele: Bitcoin trotz Schwankungen
14:39 – Preisfindung und Stabilität zum Warenkorb
17:03 – Gold als Wertanker vs. Bitcoin-Eigenschaften
20:11 – Adoption, Arbeitsteilung und Stabilität
22:09 – Volatilität bei jungen Währungen
25:11 – Vom Goldstandard zum Fiatgeld
26:32 – Geldtheorie und heutige Akzeptanz
29:18 – Netzwerkeffekt und Geldfunktion
36:45 – Leverage, Zyklen und Institutionelle
43:10 – Tulpenmanie: Blase oder Fehlvergleich
47:08 – Wertfrage: Nutzen, Mining, Knappheit
51:02 – Technik: Dezentralität und Proof of Work
01:02:06 – Staaten, Sanktionen und Zahlungsverkehr
01:03:48 – Gold vs. Bitcoin: Vertrauen und Verifikation
01:11:02 – Preisbildung und Goldmarkt
01:19:12 – Bitcoin: Geld oder Spekulation?
01:23:14 – Der Markt entscheidet
01:24:38 – Schlusswort
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Der Beitrag verfällt am 19.04.26 07:26.

