Hans-Jörg Müller saß für die AfD im Bundestag und war dort parlamentarischer Geschäftsführer. Heute kritisiert er seine ehemalige Partei in seinem Buch „Scheindemokratie“. Im Gespräch erzählt er, wie die AfD aus seiner Sicht von Anfang an unterwandert wurde und warum er sie trotzdem für eine „nützliche Partei im System“ hält. Er spricht über den Streit zwischen Ost- und Westverbänden, der die Partei hätte zerreißen können, und über Alice Weidel. Er hat sie zwei Jahre lang aus nächster Nähe erlebt und beschreibt sie als „eiskalt, ohne jegliche Überzeugung“.
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Der Beitrag verfällt am 02.03.27 20:10.

