Er hat die taz mitgegründet und 2002 einen Bestseller über die offenen Fragen zum 11. September geschrieben. Seitdem gilt er als „Verschwörungstheoretiker“. Mathias Bröckers im großen Gespräch über 9/11, Islamismus, AfD, Russland und darüber, wie ein einziger Tag die Welt bis heute prägt.
Die Terrorzelle um Mohamed Atta lebte in Hamburg. Was wussten deutsche Behörden? Warum wurde aus 9/11 ein „Krieg gegen den Terror“, der Islamisten eher gestärkt als geschwächt hat? Und was haben Palantir, Nord Stream und die Deindustrialisierung Deutschlands mit all dem zu tun?
Wir sprechen über den Begriff „Verschwörungstheorie“ und wem er nützt, über Bröckers‘ Streit mit Henryk M. Broder, über Andreas von Bülow, über Medien, Parteipolitik und Israel und über die Frage, wie gefährlich der aktuelle Kurs gegenüber Russland ist.
Bildet euch eure eigene Meinung und schreibt sie in die Kommentare.
00:00:00 – Start
00:04:47 – Verschwörungstheorie: Was ist das?
00:12:54 – TAZ Gründung
00:20:41 – Henryk M. Broder und Diffarmierung
00:35:34 – Neonazi, AfD & Antisemitismus in 2026
00:53:48 – Andreas von Bülow ein Installierter?
00:58:16 – Mohamed Atta & plumpe Propagada
01:00:28 – Kontrollierte Medien in Deutschland?
01:05:32 – Deutsche Parteipolitik & Israel
01:18:55 – Islamischer Terror & Russland
01:27:16 – Deutsche Deindustrialisierung & Nordstream
01:36:11 – Palantir & 9/11
01:48:27 – 9/11 Kuriositäten 20 Billionen Dollar weg?
Gast:
Mathias Bröckers – Journalist, Autor, Mitgründer der taz
https://www.broeckers.com/bucher/
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Der Beitrag verfällt am 29.01.27 06:24.

