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Der Kanzler, der „Nörgler“ und andere unzufriedene Bürger „wegtreten“ lassen wollte, beklagt sich nun über den „rauen und unversöhnlichen“ Ton im Land. Das kann man machen – aber dann muss sich ein Kanzler auch nicht wundern, dass seine Partei in Mecklenburg-Vorpommern abgestraft wird. Erstmalig fällt die CDU bei einer Wahl unter die Fünf-Prozent-Hürde. Und auch in Berlin ist das Ergebnis eine Zäsur. Dass die Linke die Kontrolle in der Hauptstadt übernehmen kann und die AfD ihr Ergebnis massiv ausbaut zeigt, dass die CDU nicht einmal mehr als Anti-Linke_sammelbecken taugt. Es ist die Endphase des Kanzlers – und der CDU, wenn nicht eine sofortige Neuausrichtung folgt, so Frank Lübberding im Gespräch mit Roland und Maximilian Tichy. Und für eine inhaltliche Neuausrichtung fehlt ihm die Kraft.

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QUELLENHINWEIS: Tichys Einblick

Der Beitrag verfällt am 23.01.27 03:23.

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