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Gruß vom Tomatenbeet im Acker-Theater der Wildschweine

Wir sind im Südalentejo – im dritten Jahr eines mäßig warmen Sommers (hat der Wetterbericht richtig berichtet?) Jahrelang zuvor war es heißer!

Heute gehe ich mit euch in den Garten und frage:
Wie schnell schaffe ichs, nein, wie schnell schaffts der Boden, Tomaten zur Frucht zu führen, da ich zu ungewöhnlicher Zeit im Juli beginnen kann?
Was haben die Wildschweine mit dem Boden angerichtet, da sie doch ein zuvor bestehendes Beet vollständig umgewühlt haben, wie fast alle Beete ums ganze Haus herum einschließlich der Steinumrandungen? Und wie geht es weiter, da die Tomaten eifrig blühen und noch eifriger nun schon Früchte nähren?
Die Tomaten wachsen sehr gut, der Boden war zwar freigewühlt worden und somit einige Wochen ungewöhnlich stark der Sonne ausgesetzt, aber die Tomaten füjlen sich erkennbar wohl. Ich hatte sie auch mit Terra preta versorgt.

Bevor die Wildschweine kamen, gab es dort eine kleine Herde Portulak. Von der war nichts mehr zu sehen – eben nur "Acker", wie es der Film unterhalb des Tomatenbeets zeigt.
JETZT gibts auf der ganzen Fläche Portulak, – die Schweinderl haben ihn verbreitet. – Danke! Portulak ist eines der besten Gemüse, das wir hier im Alentejo wachsen lassen können, er ist absolut genügsam und schmeckt superb!

Der Bericht über dieses Beet wird fortgesetzt – dieser Film ist eine Momentaufnahme … mit Gedanken für den Winter.

Und bitte um Verständnis, es gibt ein Mac-Problem, das ich alleine nicht beheben kann, daher kann ich derzeit keine Filme schneiden. Ich bin dran.

Haliotis-Productions – https://youtu.be/K6JYgTivS1k

QUELLENHINWEIS: Bernd Gerken

Der Beitrag verfällt am 07.01.27 15:00.

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