Im Sommerinterview zeigt Friedrich Merz, warum er für viele der Abrisskanzler ist: Elterngeld wird zur Disposition gestellt, weil Freiheit und Aufrüstung angeblich Priorität haben, während er gleichzeitig behauptet, die Wirtschaft fasse langsam wieder Tritt. Auf die Nachricht, dass jeder fünfte Leistungsträger auswandern will, antwortet er nur mit „Wohin denn?“ und dem Hinweis, dass die anderen vier ja bleiben – als wäre das ein Argument und keine Bankrotterklärung. Dazu kommt die entlarvende Prioritätensetzung, dass der Staat nicht einmal gewährleisten könne, dass ältere Menschen genug trinken, während Steuergeld weiter in Richtung Ukraine und Rüstung fließt.
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Der Beitrag verfällt am 01.01.27 03:25.
