Drei Tonnen Gold – bis heute offiziell nicht geborgen. Irgendwo in den bayerischen Bergen liegt womöglich noch immer ein Teil des letzten Schatzes der Reichsbank.
In den chaotischen Wochen vor Kriegsende 1945 versuchte das zusammenbrechende Deutsche Reich, seine gesamten Goldreserven in Sicherheit zu bringen. Ein Zug rollte von Berlin in ein thüringisches Salzbergwerk, amerikanische Soldaten sprengten Tresortüren auf – und fanden einen Schatz, der ihnen den Atem verschlug. Doch die Ermittlungsakten sind eindeutig: Von rund zwölf Tonnen vergrabenem Gold wurden nur etwa neun Tonnen geborgen. Der Rest blieb verschwunden.
Dieses Video erzählt die vollständige Geschichte: vom Bombenangriff auf Berlin im Februar 1945, der alles in Bewegung setzte, über den spektakulären Fund im Bergwerk Merkers bis hin zu den geheimen Verstecken in den bayerischen Alpen. Und es stellt die Fragen, die bis heute keine abschließende Antwort haben – woher stammte dieses Gold wirklich, und was geschah mit dem Teil, der nie gefunden wurde?
Eine dokumentarische Geschichte über Macht, Flucht und ein Rätsel, das den Zweiten Weltkrieg bis in unsere Gegenwart verlängert.
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Der Beitrag verfällt am 28.12.26 06:32.
