Ein staatlich finanziertes Programm mit 33,4 Millionen € Jahresbudget stuft die Junge Freiheit in einem Dossier des niedersächsischen Justizministeriums gemeinsam mit Neonazimagazinen als rechte Gefahr ein – bezahlt mit Steuergeldern. Vadim Derksen, Social-Media-Chef der Jungen Freiheit, spricht offen über Pressefreiheit, linke Gewalt, De-Banking und den Kampf gegen staatliche Stigmatisierung.
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Kapitel:
01:00 Staatliches Dossier gegen die Junge Freiheit
01:34 Gast Vadim Derksen – Social-Media-Chef der JF
02:03 JF als CDU-nahes Medium – Einordnung
02:41 Das 99-Seiten-Dossier aus Niedersachsen
04:17 Junge Freiheit in einer Liste mit Neonazimagazinen
06:21 Warum stört die JF den Staat wirklich?
06:55 Der Linksstaat und die Feindmarkierung
08:20 Hotline gegen „rechte" Väter – der Anruf
13:32 Investigativer Journalismus vs. Mainstream
14:29 Juristische Gegenwehr der Jungen Freiheit
#jungefreiheit #politik #Deutschland
QUELLENHINWEIS: Hopf & Kettner
Der Beitrag verfällt am 16.11.26 04:12.
