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Was Journalisten wirklich auf den Straßen bei Protesten passiert ist – und warum die Medien darüber schweigen

Schläge gegen den Kopf, Raubüberfälle auf Reporter und eine Polizei, die oft erst eingreifen kann, wenn es längst zu spät ist: Die Proteste gegen den AfD-Parteitag in Erfurt hatten eine Seite, die in vielen Medien kaum vorkommt.

Maximilian Tichy spricht mit Jonas Aston (Apollo News) und Vadim Derksen (Junge Freiheit), die die Gewalt selbst erlebt haben. Aston wurde zu Boden gerissen, Angreifer traten auf seinen Kopf ein. Derksen wurde ausgeraubt. Beide schildern, wie sie die Eskalation erlebt haben und warum sie den Eindruck haben, dass Übergriffe auf Journalisten verharmlost oder verschwiegen werden.

Während die ARD die Proteste überwiegend als „weitgehend friedlich“ einordneten, berichtet das ZDF gar nicht über die Angriffe auf Journalisten. Die ARD erwähnte die Gewalt, ließ ihr Ausmaß jedoch unerwähnt.

Wie gefährlich ist die Berichterstattung von Demonstrationen geworden? Und warum wird über Gewalt gegen Journalisten so unterschiedlich berichtet?

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QUELLENHINWEIS: Tichys Einblick

Der Beitrag verfällt am 06.11.26 03:22.

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