Über Focus und Wirkungsraum der Hochschule für Umweltwissenschaften Höxter / Weser – NRW – 10 Februar 2026 von Bernd Gerken
von Bernd Gerken, 10. Februar 2026
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Eingeblendete Titel helfen.
– Focus – Schwerpunkte der Lehre und Forschung an Höxters Hochschule
– Focus auf Wasserrecht und Gewässerentwicklung
– Focus auf Artenschutz und Lebensraum-Entfaltung
– Unsere Naturlandschaft war ja kein "geschlossener Wald", sondern vielfältig von sehr licht bis dunkel!
– Warum sollte es in Deutschland Landschaftsteile geben, die nicht für Arten- und Lebensraumschutz geeignet sind?
– Als solche "wertlosen", scheinbar TABU-Flächen, fallen Flächen der Landwirtschaft auf! – Aber das dürfen wir uns in Zukunft garnicht mehr leisten!
– … die Flächen sind durch Kunstdünger und Pestizide für Natur und Mensch ungesund geworden!
– Aber das muss garnicht sein! Es gibt längst bessere Methoden der Landnutzung! Prof. Riedl sprach es in seinem Vortrag an!
– Agro-Forestry, Methoden der Permakultur und des Waldgartenbaus, die auch klimaregulierend wirken sowie … … große Weidetiere naturnahe halten und somit artgerecht im offenen Land auf artenreichem Weideland mit Kräutern, Gräsern, Büschen und Bäumen gedeihen lassen – nicht in Ställen halten und nicht mehr mit Futtergetreide aus gedüngten und begifteten Äckern mästen!
– Auch den Menschen tut es nicht gut, wenn Sie artenarm und naturfern wirtschaften!
– Bauernhöfe in Wirtschaft mit naturnaher Artenvielfalt sind für alle gesund und machen kraftvoll!
– Erfahrung unserer Studierenden zum Beispiel aus Portugal mit landschaftstypisch wirtschaftenden Bauern: "die kennen alle Arten"
– Focus Gewässer: Zu jedem Fluss gehört eine Auenlandschaft, die nur zeitweilig Wasser führt – und das sind dann Hochwasser, die für Menschen unschädlich abgeleitet werden!
– Hochschule im ländlichen Raum Weserbergland bietet Lehre und Forschung zu allen Formen der Landnutzung: Forst/ (Wald), Bauernland mit Acker-, Wiesen- und Buschflächen sowie Siedlung, Stadt und Verkehrswegen … begleitet von Planungsdisziplinen, Bautechnik, Wasserbau und weiteren praxisrelevanten Fächern
– Ministerin Ina Brandes sagte sinngemäß:NRW habe die Hochschulstandorte mit Bedacht gewählt
– es sei nicht die Aufgabe von Präsidenten, diese Wahl nach eigenem Gutdünken zu ändern!
– Jeder Hochschulstandort erfülle dabei eine spezifische Widmung bzw. biete spezifische Schwerpunkte
– "Wenn man als ProfessorIn eine Hochschule nicht liebt, dann darf man gehen. Man muss dann nicht die ganze Hochschule auf den Müll werfen!"
– Mit ausdrücklichem Hinweis auf die Vorträge von Ulrich Eichelmann/Wien,
Jochen Paleit/Duderstadt und Ulrich Riedl/Hannover
Aueninstitut für Lebendige Flüsse, NuKLA e.V., Leipzig
https://youtu.be/qiIFGYGnMZ0
QUELLENHINWEIS: Bernd Gerken
Der Beitrag verfällt am 16.06.26 14:02.

