Deutschlandfunk im Aktivismus-Modus: Kampf gegen die AfD | Kissler Kompakt

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Der Deutschlandfunk lädt zur besten Sendezeit eine Wissenschaftlerin ein – und verschweigt zentrale politische Bezüge. In Kissler Kompakt (KK 239) geht es um die Frage, ob öffentlich-rechtlicher Journalismus zur parteipolitischen Intervention wird.

Die eingeladene Sozialpsychologin Beate Küpper warnte vor dramatischen Szenarien im Fall eines AfD-Wahlerfolgs und plädierte für eine kompromisslose „Brandmauer“ – bis hinein in die Kommunalpolitik. Unerwähnt blieb ihr Engagement im Umfeld der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung sowie ihre Verbindung zum Progressives Zentrum.

Wird hier wissenschaftliche Expertise präsentiert – oder politische Positionierung?
Darf ein gebührenfinanzierter Sender parteipolitische Hintergründe unerwähnt lassen?
Und was bedeutet das für Vertrauen, Ausgewogenheit und demokratische Debattenkultur?

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QUELLENHINWEIS: Stimmt! Der Nachrichten-Talk

Der Beitrag verfällt am 14.06.26 02:17.

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