Donald Trump erklärte Grönland im Januar 2026 zur strategisch unverzichtbaren Schlüsselregion für die US-Raketenabwehr – und löste damit umgehend Reaktionen in EU und NATO aus.
Nur Stunden später folgte der Rückzug: kein Annexionsversuch, sondern Neuverhandlungen bestehender Abkommen.
War das ein Einlenken vor europäischem Widerstand – oder schlicht ein kalkulierter Bluff?
In diesem Gespräch wird Trumps Grönland-Vorstoß eingeordnet und in einen größeren geopolitischen Zusammenhang gestellt:
den Übergang von einer unipolaren Weltordnung unter US-Führung hin zu einer multipolaren Struktur, in der BRICS-Staaten und die Shanghai-Kooperation zunehmend an Gewicht gewinnen.
Themen u. a.:
Trumps Davos-Rede & der strategische Anspruch auf Grönland
NATO-Reaktionen, Märkte, Parteidruck & innenpolitische Zwänge
Warum der Rückzug keine Entwarnung bedeutet
Die Arktis als langfristiges geopolitisches Ziel der USA
Militärische Drohkulissen vs. ökonomische Realität
Vergleich: Westen vs. BRICS & Shanghai-Organisation
Militärbudgets, Demografie, Wirtschaftskraft & Goldreserven
„Regelbasierte Ordnung“ vs. Völkerrecht & UN-Charta
Der Kosovo-Krieg 1999 als eigentliche Zeitenwende
Doppelstandards, Interventionen & ideologische Narrative
Warum Macht heute weniger durch Eskalation als durch Geduld verschoben wird
Die Analyse zeigt:
Während der Westen auf Druck, Sanktionen und Machtdemonstration setzt, reagieren BRICS-Staaten auffallend zurückhaltend – mit Koordination, Infrastruktur und langfristiger Strategie.
Der globale Machtkampf entscheidet sich nicht im Säbelrasseln, sondern im Durchhaltevermögen der Systeme.
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Der Beitrag verfällt am 09.06.26 02:12.

