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📢 Ein AfD-Verbotsverfahren rückt näher. In Hamburg treiben SPD, Grüne und Linke die Debatte voran und wollen Materialien für ein Verfahren sammeln. Der Anspruch lautet Schutz der Verfassung – doch die Begründungen werfen Fragen auf.

Von „verfassungsrechtlicher Notwehr“ über Sprachkritik bis zu fragwürdigen außenpolitischen Gleichsetzungen reicht das Argumentationsarsenal. Der Vorwurf der „Zersetzung“ erinnert dabei eher an autoritäre Traditionen als an liberale Demokratie.

Auch die Debatte um Wortwahl und Meinungsfreiheit offenbart ein schiefes Verhältnis von Regierung und Opposition. Wer sich über Sprache erhebt, ersetzt Argumente durch moralische Überlegenheit.

Am Ende steht der zentrale Punkt: Ein Parteiverbot darf kein Mittel sein, unliebsame Konkurrenz auszuschalten. Wer Parteien verbieten will, braucht überzeugendere Gründe als Misstrauen gegenüber dem Wähler. Diskutieren Sie mit.

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Der Beitrag verfällt am 23.05.26 02:17.

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