Freiformation: Ich laufe durch Dortmund und fühle mich fremd

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Ich verlasse den Dortmunder Hauptbahnhof und filme mich selbst.
Plötzlich schreit mich ein Migrant an – du mich nicht filmen.
Ich bleibe ruhig und sage ihm sachlich, dass ich ihn nicht filme.
Er droht mir, meine Kamera kaputt zu machen.
Dann reicht es.
Ich sage klar und deutlich, dass er mir in meinem Land nicht zu sagen hat, wie ich zu filmen habe.
Das ist kein Einzelfall. Diese Situationen passieren täglich in Deutschland.
Migranten kommen hierher – respektieren unsere Gesetze nicht – achten unsere Kultur nicht.
Sie bekommen Asyl, Unterkunft, Essen und medizinische Versorgung – finanziert durch arbeitende Deutsche und unsere Steuern.
Und als Dank laufen wir durch verdreckte Straßen und Stadtparks.
Orte, an denen man sich früher sicher fühlt.
Heute traut man sich kaum noch, dort spazieren zu gehen.
Ich werde auch von der Polizei angesprochen.
Ich sage offen, dass es mich traurig macht, wie hier gesoffen wird und wie unsicher es geworden ist.
Die Antwort des Polizisten:
Du suchst die Gefahr.
Dabei laufe ich einfach nur durch einen deutschen Stadtpark.
Finde den Fehler.
Was ist aus diesem Land geworden?

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Der Beitrag verfällt am 20.05.26 06:56.

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Diese Informationen sind keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

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