Nun ist die Katze aus dem Sack: Verantwortliche Politiker wollen nicht nur die Oppositionspartei, sondern auch unliebsame Medien verbieten. Da dieses Begehren zum Beispiel Daniel Günthers noch nicht Gesetzeslage ist, versucht ihm Markus Lanz mit einer dreisten Verschleierungskampagne aus der Patsche zu helfen. Dabei ist diese Günther-Show nur ein kleiner Teil des Intensivkampfes gegen alles Unliebsame: Bundestagsvizepräsident Ramelow erteilt Ordnungsrufe für legitime Kritik, Frau Klöckner erlässt Berufsverbote. Aber auch der Medienkonzern Springer schasst Friedrich Merz zuliebe einen konservativen Chefredakteur. Den Passanten ist das gleich. Wichtiger ist ihnen der Überfall Trumps auf Grönland. Als Stargast treffen wir einen Mann, der dem österreichischen Publizisten Gerald Grosz zum Verwechseln ähnlich sieht.
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Der Beitrag verfällt am 19.05.26 06:27.

