Regenzeit im Alentejo: Was das Bächlein erzählt
Aufnahme am 2.Januar 2026
Aus den Begleittexten:
– Hochwasserschutz braucht aufnahmefähige Böden!
– Landschaft "versiegeln" bedeutet Hochwasser zu provozieren!
– Kläranlagen optimieren ist möglich und dringend!
– Die Schwammfunktion kann am besten eine an Bäumen resp. Wald reiche Landschaft erfüllen!
– Nicht vergessen: Unsere Erde ist ein "Waldplanet" Ohne Wald ist die Erde krank. Wir sind die Verursacher, nicht das Kohlendioxid! ihr Klima wird für Menschen, Pflanzen und Tiere umso gefährlicher, je weniger Wald wir der Erde lassen
– Wir entblößen die Landschaft? Ja! – Damit nehmen wir dem Waldplaneten das Kleid der Baumgemeinschaften und somit den Leben-fördernden Klimaregulator. – Eine Bilanz für Deutschland zeigt die "Verwüstung"!:
20-30% Städte, Siedlungen, Straßen, "Ödland" – Trockensavanne bis Dauerwüste – Humus-Totalverlust
50-60% Agroindustrieflächen – Teilzeitwüste! Humus-Totalverlust
20-30% Forsten, keine Waldökosystem mehr! – durch monotone Forsten reduzierte Klimaregulation und zunehmender Humusverlust
– Eine wieder gesunde Erde trägt Menschen und alle Biodiversität, wenn wir das Land waldartig nutzen: Umfassende Stadtbegrünung und standort-heimische Wälder schaffen! Waldgarten, Permakultur und Agro-Forestry anwenden!
Gesunde Menschen und Natur gibt es nur mit Biodiversität, sauberer Luft und sauberem Wasser!
Alles liegt in der Menschen Hände!
– Wir kennen alle Aufgaben und Methoden. Wir müssen sie nur anwenden!
– Wir Menschen können die geschädigte Erde wieder zu einem blühenden Garten für alle Lebewesen gestalten. … konstruktiv statt destruktiv wirken!
Recht einfach!
Also, ´ran – 2026 bietet alle Chancen!
Kleine und größere Gemeinschaften bilden!
Dezentral – kooperativ – mitmenschlich – mitnatürlich wirken!
Haliotis Productions – https://youtu.be/lO2wK_wcIVY
QUELLENHINWEIS: Bernd Gerken
Der Beitrag verfällt am 12.05.26 14:02.

