Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn verstrickt sich in Widersprüche. Im Rahmen der Bundestags-Enquette-Kommission zur Corona-Krise behauptet er: Ziel der Impfung sei niemals gewesen einen Drittschutz anderer Personen zu erreichen. Impfungen seien immer nur erfolgt, um die Krankheitsverläufe der geimpften Personen abzumildern. Doch das stimmt nicht: Immer wieder sagte Jens Spahn in seiner Zeit als Gesundheitsminister das Gegenteil. Das Erreichen eines Schutzes anderer Personen war immer das Ziel der Impfkampagnen der Bundesregierung und die Begründung für weitreichende Einschränkungen für die Freiheiten der Bürger.
„Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen,“ sagt Roland Tichy und meint damit das Tor zu weitreichenden, unkontrolliertem Machtmissbrauch durch die Bundesregierung. Zu diesem Thema diskutiert er mit:
Friedrich Pürner: Der ehemalige Leiter eines Gesundheitsamts in Bayern wurde geschasst, nachdem er sich öffentlich gegen nicht-wirksame Corona-Bestimmungen ausgesprochen hatte. Heute ist er als freier Abgeordneter Teil des Europäischen Parlaments.
Gunter Frank: Ist ebenfalls Arzt und scharfer Kritiker der Impfkampangen. In seinem neuen Buch „Der Staatsverrat“ beschreibt der „Corona als Vorbote des Totalitären“. Die bürgerliche Gesellschaft Deutschlands wird aufgelöst und in einen „Überstaat“ überführt.
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QUELLENHINWEIS: Tichys Einblick
Der Beitrag verfällt am 18.04.26 21:25.

