Anita Petek – Schweizerisches Impfforum I

Im ersten Teil der Vortragsreihe referiert Anita Petek über die Masern-Impfung.
Anita Petek, Schweiz
Jahrgang 1957, Sozialpädagogikstudium, verheiratet, 2 Kinder. Befaßt sich seit mehr als 13 Jahren mit dem Thema Impfen. Sie hat dazu mehrere Bücher (“Rund ums Impfen”, “Kritische Analyse der Impfproblematik”, Band 1 und 2) und viele Abhandlungen über medizinische Themen verfaßt und publiziert. Zusammen mit ihrem Mann bringt sie die Zeitschrift AEGIS IMPULS heraus. Sie ist Mitbegründerin von AEGIS Schweiz. Frau Petek hat eine intensive Vortragstätigkeit im In- und Ausland.
Langsam aber unaufhörlich ist aus allen Bevölkerungskreisen Kritik zum Thema Impfen zu hören. Die Impfbefürworter bezeichnen diesen Zustand als Impfmüdigkeit. Doch dieser Begriff ist nicht ganz zutreffend. Korrekt müßte es Impfmündigkeit heißen. Denn es ist keineswegs so, daß immer mehr Eltern eine Impfung ihrer Kinder verweigern, weil sie die Gefährlichkeit der Krankheit an sich unterschätzen.
Eltern ebenso wie Ärzte erkennen deutlich, daß eine Impfung nicht in der Lage ist, einen Schutz zu verleihen, aber sehr wohl imstande ist, einen Schaden zu verursachen. Auch wenn diese Tatsachen von den Impfbefürwortern entweder heruntergespielt oder gänzlich ignoriert werden, zeigen immer mehr Untersuchungen, daß Impfungen nicht das versprechen, was man uns erzählt.
Jedes Jahr werden uns mit schöner Regelmäßigkeit neue Impfungen gegen meist neue Krankheiten empfohlen. Im Moment werden den Kindern im deutschsprachigen Raum – bevor sie die Schule besuchen – zwischen 28 und 34 Impfungen gegen zwölf Krankheiten empfohlen.
Je nach Land kommen dann sogar noch Grippe- und FSME-Impfungen (Zecken-Impfung) dazu. Bei den Impf-Befürwortern stellt sich die Frage nach “zu vielen” Impfungen nicht. Im Gegenteil: Sie betonen, daß ein Säugling mit Leichtigkeit bis zu eintausend (1000!) Impfungen auf einmal vertragen würde.
Neue Probleme kommen auch auf uns zu durch die HPV-Impfung (Gebärmutterhalskrebs). Obwohl sie erst seit kurzem in Anwendung ist, besteht bereits eine lange Liste von Nebenwirkungen. Auch über erste vermutete Todesfälle nach der Impfung wird berichtet. Den jungen Mädchen und Frauen wird ein hundertprozentiger Schutz vor der Krankheit versprochen, obwohl jedermann weiß, daß die Studien zu der Impfung bereits nach vier Jahren abgebrochen wurden und ein Krebsgeschehen zwischen fünfzehn und zwanzig Jahren benötigt, um sich zu entwickeln.
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